Appsolution von iOS und Android bis Responsive Webdesign

Effiziente App-Entwicklung für Smartphone & Tablet

Als IT- und Online-Agentur, die sich auf die Produktion von E-Commerce-Plattformen und komplexen, webbasierten Management-Systemen spezialisiert hat, wird intercorp. auch immer wieder nach den Möglichkeiten im Bereich der App-Entwicklung gefragt.Der Reflex jeder Agentur ist zunächst zu sagen: Ja, wir können! Alles was Sie wollen! Sofort und billig!

Auch intercorp. kann. Aber wir wählen unsere App-Projekte gezielt aus und machen nicht alles, bloß weil es uns Geld bringt. Wir machen es dann, wenn wir vom Konzept überzeugt sind. Dafür gibt es gute Gründe.

Das große Web auf kleinen Bildschirmen

Smartphones und Tablets sind sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich auf dem Vormarsch - unaufhaltsam. Das kann man gut finden oder auch nicht, es zu ignorieren wäre in jedem Fall unvernünftig.

Manches Mal staunen wir selbst, wie viele Menschen sich auch komplexen Webanwendungen, zum Beispiel dem Online-Shopping, mit kleinen Geräten nähern wollen: E-Commerce findet gerade bei jüngeren Generationen zunehmend mit Smartphones statt und entsprechend gut müssen die Benutzeroberflächen von Webanwendungen für kleine Bildschirme optimiert werden. Das ist eine spannende Herausforderung, in die wir (erfolgreich) schon viel Hirnschmalz investiert haben.

Responsive Webdesign, das Internet-Anwendungen auf allen modernen Endgeräten nutzbar macht (groß, klein, dick, dünn, mit oder ohne Tastatur), ist nur die Spitze des Mobile-Eisbergs. Wer einen Blick in die gängigen App-Stores macht, zum Beispiel iTunes oder Google Play, erkennt mindestens eines: Es gibt spezialisierte Anwendungen für so ziemlich jeden Zweck, den man sich als Anwender vorstellen kann.

Wenigerwert statt Mehrwert!

  • Browser, Bilder, Bildung.
  • E-Mail, Essen, Entertainment.
  • Kalender, Kontakte, Kochen.
  • Fotografie, Filmen, Filtern.
  • Reisen, Raten, Relaxen.
  • Spiele, Sprachen, Sport.
  • Wecker, Wetter, Wirtschaft.
  • Zeitungen, Zeichnen, Zahlen.

Die Bandbreite ist gewaltig, und man muss sehr intensiv nach einem Thema suchen, das bisher noch nicht mittels Apps umgesetzt oder von Apps begleitet wurde.

Das Dilemma: Es gibt unendlich viele Programme, deren Mehrwert und Werbekraft bestenfalls fragwürdig sind. Viele Agenturen verkaufen ihren Kunden Apps, die kostenlos zu Marketingzwecken in die App-Stores verteilt werden. Der Mehrwert ist gering. Aber das ist augenscheinlich erst mal okay, schließlich kostet den Smartphone-Besitzer die App nichts. Hauptsache es steckt das Firmenlogo drin und Interessenten werden mit der Marke in Kontakt gebracht.

Und dann folgt das große Erwachen mitsamt totaler Ernüchterung: Niemand lädt die App herunter, weil sie nichts kann außer plump Werbung zu machen. Sie verschwindet unter "ferner liefen" auf Seite 5000 der jeweiligen Themenkategorie in den App-Stores und wird nie wieder von potenziellen Interessenten gesehen. Die Entwicklung der App hat viel Geld gekostet und der ROI ist praktisch nicht vorhanden.

Das ist nicht die Art von App-Projekten, die intercorp. für Kunden umsetzt. Weil wir nicht daran glauben, dass unsere Kunden viel Geld für nichts ausgeben sollten. Weil wir nicht daran glauben, dass die Kunden unserer Kunden viel davon halten, wenn sie von weitgehend wert- und sinnlosen Werbe-Apps enttäuscht werden. Und wenn unsere (potenziellen) Kunden uns mit Ideen für solche Apps konfrontieren, lehnen wir Jobs auch einfach mal ab. Oder ändern gemeinsam mit dem Kunden das Konzept so, dass wir - unserem seriösen Beratungsauftrag entsprechend - daran glauben können.

Erlösung und Lösungen

Woran wir glauben, sind Lösungen mit einer möglichst breiten Marktabdeckung. Lösungen, die für die Kunden unserer Kunden einen echten Mehrwert bieten, die Nutzung der App also bestimmte Bedürfnisse befriedigt. Und das möglichst gut.

Woran wir auch glauben ist, dass man die richtigen Werkzeuge für die richtigen Projekte und die richtigen Projekte für die richtigen Ziele einsetzen sollte. Was uns letztendlich zu der Frage führt, was intercorp. denn eigentlich konkret für seine Kunden leisten will (und natürlich kann):

WebApps - Apps ohne App

Bei diesen Kandidaten handelt es sich um echte Programme, die tatsächlich auf den Endgeräten der Nutzer installiert werden. Die nutzen dann Web-Technologien wie HTML5 und Javascript, um bestimmte Funktionen abzubilden. Vereinfacht ausgedrückt: In dem Programm, das man installiert, versteckt sich eine Website. Die braucht für eine volle Funktionstüchtigkeit oft auch Zugriff aufs Internet, um Daten nachzuladen.

Der Vorteil dieser nativen WebApps ist, dass man sie in den AppStores der verschiedenen Handyhersteller zum Vertrieb hinterlegen kann, zum Beispiel in Apples App-Store oder Google Play.

Ebenfalls praktisch ist, dass für diese WebApps spezielle Entwicklungs-Kits existieren, die es ermöglichen, in einem Aufwasch Apps für unterschiedliche Plattformen (z.B. Android, iOS oder Windows Phone) herzustellen. Es ist also nicht nötig, für iPhones, Android-Telefone oder andere Systeme jeweils den vollen Entwicklungsaufwand eines eigens für diese Plattform entwickelten Programms zu betreiben. Das spart Kosten.

Zu diesen Entwicklungskits gehören etwa PhoneGap, Appcelerator, Corona oder Xamarin. intercorp. orientiert sich bei der Nutzung solcher Frameworks an den jeweiligen Projektvoraussetzungen.

Ein Nachteil der nativen WebApps ist häufig besagter Online-Zwang und die Tatsache, dass Web-Technologien nicht alle Vorteile oder Fähigkeiten einer Smartphone-Plattform ausreizen können - das würde nur mit den im Folgenden beschriebenen Native Apps funktionieren.

Native Apps - die echten.

Anwendungen, die speziell für eine Plattform oder Endgerät entwickelt werden und dessen Fähigkeiten voll nutzen können, bezeichnen wir als native Apps. Bei uns sind native Apps weniger häufig nachgefragt als WebApps, weil „die echten" für unsere Kunden auf den ersten Blick weniger kosteneffektiv sind. Wer alle gängigen Plattformen wie iOS, Android oder Windows Phone gleichzeitig bedienen wollte, müsste für jede von ihnen ein eigenes Programm entwickeln.

In manchen Fällen lässt sich eine solche Vorgehensweise aber nicht verhindern - genau dann etwa, wenn spezielle Fähigkeiten oder Hardwarekomponenten in der App angesteuert werden sollen. Kameras, Beschleunigungssensoren, GPS oder Mikrofone: Aus Sicherheitsgründen ist nur nativen Apps der volle Zugriff auf diese Komponenten gestattet, WebApps bleiben bei vielen Dingen außen vor.

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