Achtung laufender Kunstbetrieb: Zweite Werkschau „Offen Auf AEG”

Am 24. und 25. September konnte man sich im Wortsinn Kunst erlaufen: Die 2. Werkschau „Auf AEG” war ein flächendeckendes Ereignis. Die ehemaligen Produktionsstätten der AEG in Nürnberg breiten sich über 120.000 qm Nutzfläche aus und die galt es am letzten Wochenende zu durchwandern. Es ist schon erstaunlich, wie sich der „ehemals einer der traurigsten Momente der jüngeren Nürnberger Stadtgeschichte”, der durch die Pleite der AEG gekennzeichnet wurde und dem riesigen Aeral das Leben nahm, heute zu einem Meilenstein für eine perspektivische Zukunft ändern kann. Denn das Konzept „Auf AEG” bietet die Aussicht, dass sich hier ein Zentrum des „neuen kreativen Nürnberg” entwickelt. Über die Hälfte der einmaligen abgeschlossenen Fabrikstadt ist mittlerweile von neuen Nutzungen belebt und wirkt als pulsierendes urbanes Quartier im Nürnberger Westen. Neben üblichen Nutzungen wie Büro, Produktion, Handwerk, Dienstleistungen und Gastronomie stellt insbesondere die Kunst das identitätsbildende Merkmal dieses Standortes dar.

Dieses Konzept, das schon vor über 10 Jahren mit der Leipziger Spinnerei von denselben Projektentwicklern, die jetzt auch „Auf AEG” tätig sind, zu einem ungeahnten Erfolg geführt wurde, bringt frischen Wind in eine Stadt, die bisher in der Öffentlichkeit nicht wirklich als Kreativstandort wahrgenommen wurde. Neben den Büro-, Handels-, Produktions-, Ausstellungs- und Gastronomieflächen präsentierten allein 85 Künstler in einer gemeinsamen WERKSCHAU das aktuelle Schaffen Auf AEG und öffneten zudem zwei Tage lang ihre Ateliers. Wie bei der Konversion der Spinnerei in Leipzig deutet sich auch Auf AEG an, dass das ehemalige Industrierevier sich zu einem neuen Quartier mit eigener Identität und Strahlkraft entwickelt.

Dass die Leipziger Spinnerei – inzwischen einer der wichtigsten deutschen Kunsstandorte mit weltweiter Aufmerksamkeit (wie dort ansässige Künstler wie Neo Rauch und Galerien wie EIGEN+ART beweisen) – ein besonderes Naheverhältnis zum Nürnberger Standort „Auf AEG” hat, zeigte sich während der 2. Werkschau auch darin, dass 12 Kunsträume und Galerien des Leipziger Spinnereigeländes „Auf AEG” ausstellten. So entstand ein einmalig vielfältiger Parcours zeitgenössischer Kunst auf dem gesamten Areal, der sich vor den inzwischen 2x im Jahr stattfindenden Spinnereirundgang in Leipzig nicht verstecken brauchte. Im Gegenteil: Durch das Einbeziehen der offenen Ateliers der 85 am Standort ansässigen Künstler und Künstlerinnen, durch die Beteiligung der ebenfalls dort ansässigen Unternehmen (so wie NEULAND mit intercorp. als Mieter mit Birgit Brenner eine Künstlerin der Galerie EIGEN+ART in den Büroräumen ausstellte), durch die Teilnahme der 12 Leipziger Galerien (EIGEN+ART, maerzgalerie, Filipp Rosbach, Johan Deumens Gallery, ASPN, Galerie B-2, archiv massiv, Kleindienst, Jochen Hempel, Queen Anne, Annette Oechsner, HALLE 14 / Zentrum für Zeitgenössische Kunst in der Spinnerei Leipzig) und durch eine unverkrampfte Präsentation von Design und Kunsthandwerk in der Zentrifuge war vielleicht sogar noch mehr Lebendigkeit zu verspüren.

Wir von intercorp. sind jetzt jedenfalls glücklich, dass wir nun zu einem Teil dieses in Bayern einzigartigen Areals werden, sind gierig auf die 3. Werkschau im nächsten Jahr und freuen uns über diese besondere Inspiration, die von diesem Ort ausgeht.

Wer schon jetzt inspiriert sein will, der kann sich auf die Bilder stürzen, die während der 2. Werkschau entstanden:
die Bilder der Zentrifuge
unsere Bilder auf Facebook

intercorp. eröffnet neues Metropolen-Büro und ist „offen auf AEG” vom 24. – 25.9.2011


intercorp. geht in die weite Welt hinaus und eröffnet deswegen in Nürnberg „Auf AEG” das Metropolen-Büro.
„Auf AEG” ist ein ganz besonderer Ort, wie wir finden. Auf dem ehemaligen AEG Gelände in der Fürther Straße haben sich in den vergangenen Jahren viele Künstler und Kreative, aber auch ganz „normale” Unternehmen eingemietet. Wer das Spinnereigelände in Leipzig kennt und weiss, wie sehr dieser Kunst(h)ort die Stadt repräsentiert, der hat ein Bild davon, was „Auf AEG” auch für Nürnberg sein kann, zumal in Leipzig wie Nürnberg diesselben Projektentwickler am Start sind.

intercorp. hat sich zusammen mit Neuland Communication auf einen gemeinsamen Workspace verständigt. Zusammen werden wir an diesem Standort Projekte rund um Neue Medien bearbeiten und dabei ein besonderes Augenmerk auf Strategic Planning, Social Media, SEMSEO und eCommerce-Services legen. intercorp. startet am 1.10.2011 in diesem neuen Umfeld mit jeder Menge Synergie.

Besonders toll: Der Start.
Offen auf AEG” – der Galerierundgang
Am 24. und 25. September ab 10 Uhr
… und unsere Büro ist ein Teil davon.

Nutzen Sie diese Chance „auf AEG” und unser neues Büro von innen kennenzulernen. Nach vier Jahren Entwicklungszeit bietet sich am Wochenende des 24. und 25. September 2011 die Gelegenheit, die Neubesiedelung des ehemaligen AEG Werksgeländes intensiv kennen zu lernen. Bewohner, Künstler und Unternehmen „Auf AEG” sowie ein umfangreiches Programm der „Galerien zu Gast” warten mit offenen Türen und einem vielfältigen Programm auf. Dabei bietet die zweite WERKSCHAU „Offen auf AEG” einen Überblick über das zeitgenössische Schaffen aus den Ateliers. Zusätzlich bilden 13 Gastgalerien einen einmaligen Parcours der Kunst.

Neuland und intercorp. fühlen sich über die Maßen geehrt:
Mit EIGEN + ART präsentiert eine der wichtigsten
deutschen Galerien von internationalem Ruf
eine ihrer Künstlerinnen in unserer bescheidenen Hütte!

Das ist ein Besuchs-Muss: Wann schon hat man in Nürnberg die Chance, Künstler einer so international renommierten Galerie (zu deren Künstlern z. B. auch Deutschlands derzeit angesagtester Maler Neo Rauch zählt) zu besuchen. Apropos bescheidene Hütte? Das ist wirklich im eigentlichen Wortsinn gemeint: Zentraler Ort unseres Workspace ist eine echte Berghütte, mitten im Büro in Originalgröße eingebaut. Wir freuen uns wegen all dieser Gründe auf die Eröffnung unserer Dependance in Nürnberg – bieten sich doch so viele neue Möglichkeiten und jede Menge Inspiration.

Wir freuen uns auf euren Besuch:
Neuland/intercorp. · Fürther Straße 244e · 90429 Nürnberg

Erste Bilder zum neuen Büro gibt es auf FACEBOOK.

Adobe Edge – Das nächste Argument gegen Flash oder doch eine Mogelpackung?

Letzte Woche veröffentlichte Adobe die erste Preview des neuen Programms Edge. Binnen der ersten 24 Stunden wurde die 50.000 Download-Marke geknackt, was doch deutlich das Interesse der Online-Gemeinde visualisiert.

Adobe Edge verkauft sich als interaktives Design-Tool, mit dem es möglich sein soll, animierte Webinhalte mit dem von Adobe gewohnten Bedienkomfort zu erstellen. Dabei wird, laut Adobe, konsequent auf HTML5, CSS3 und JavaScript gesetzt. Als i-Tüpfelchen setzt Adobe Edge in puntco JavaScript auf das allseits bekannte Framework jQuery. Das alles klingt so gut, dass intercorp. als Agentur für Internet und Neue Medien sich dieses Preview-Release gleich mal näher ansehen musste …

Adobe Edge mit dem geöffnetem intercorp Projekt

Die allseits bekannte Optik von Adobe findet sich auch bei Edge wieder.

Das User Interface präsentiert sich in bekannter Adobe Optik und man findet sich leicht zurecht. Dass es sich bei Adobe Edge um ein Preview-Release handelt, wird sofort deutlich, wenn man den Funktionsumfang anhand von Panels und Menüpunkten analysiert. Viele Basisfunktionen, wie etwa das Duplizieren oder Gruppieren von Ebenen, fehlen gänzlich. Das Arbeiten mit Keyframes erinnert an einen Basiskurs in Flash-Tweening. Und an dieser Stelle endet der Funktionsumfang der Preview schon. Dennoch haben wir eine kleine Animation erstellt und diese ausgiebig getestet. Auffällig war, dass nur Webkit-basierte Browser, wie Google Chrome 13 oder Safari 5, die Animation wirklich flüssig rendern konnten: Opera und Firefox schwächelten an dieser Stelle etwas und spielten den Clip mit einem leichtem Ruckeln ab.

Sie wollen wissen, wie sich Ihr Browser schlägt?
Dann testen Sie doch einfach unsere Animation und vergleichen Sie das Ergebnis mit dem oben eingebundenem Video. Das Projekt finden Sie hier.

Ein optisch gutes Ergebnis ist eine Sache, allerdings muss der von Adobe Edge erstellte Output auch berücksichtigt werden. Analysiert man diesen, bemerkt man, dass sich dort weder HTML5-Elemente noch CSS3-Animationen finden. Vielmehr wird JavaScript-Code erzeugt, der die CSS-Eigenschaften gewöhnlicher DIV-Elemente animiert. Sie sind soeben ausgestiegen? Dies bedeutet, dass hier nichts wirklich Revolutionäres geschieht. Sehen Sie sich einfach das Akkordeon im Fußbereich auf der intercorp. Seite an. Dort wird auf Klick die entsprechende Antwort “ausgefahren”. Und genau das geschieht momentan auch bei Edge – mit der Ausnahme, dass hier diese CSS-Manipulationen zeitgesteuert via JavaScript ablaufen. Versucht Adobe uns hier also eine Mogelpackung unterjubeln? Naja, wir haben es hier immerhin mit einem ersten Preview zu tun und nicht mit einem fertigen Produkt. Der offizielle Start von Adobe Edge ist für 2012 angekündigt. intercorp wird die Entwicklungen weiter beobachten. Wenn Sie selbst auch auf dem Laufenden bleiben wollen, schauen Sie einfach wieder in unserem Blog vorbei oder abbonieren Sie den Newsletter von Adobe.

Google+ vs. Facebook: Kampf der Giganten?

In den letzten Wochen wird in Entwicklerkreisen – aber auch schon in der Öffentlichkeit – heftig über das neue soziale Netzwerk von Google diskutiert. Google+ befindet sich derzeit in der Beta-Version, d. h. noch ist Google+ nicht für jeden zugänglich. Inzwischen sollen aber bereits ca. 10 Millionen Nutzer online  Google+ testen. Auch intercorp. hat eine Hintertür entdeckt und befindet sich jetzt mittendrin in der Testergemeinde. Der erste Eindruck: Google+ greift Facebook an. Die Frage ist nur,  hat Google+ auch Chancen, Facebook den Rang abzulaufen?

Derzeit sind fast 700 Millionen Profile weltweit auf Facebook registriert. Braucht es also noch ein zweites, großes Netzwerk? Google+ ist auf den ersten Blick wie Facebook gestaltet und wird dadurch sofort als Konkurrent in Markt der sozialen Netzwerke wahrgenommen. Dieser Gedanke spiegelt aber auch die Skepsis insbesondere der Netzaktivisten gegenüber der Marktmacht von Facebook wider – mit dem Wunsch verbunden, dass der Massenmarkt nicht nur aus einem Anbieter bestehen sollte. Sascha Lobo schreibt dazu treffend in seinem S.P.O.N.-Blog: „ … Google+ ist kein Facebook-Konkurrent. Google+ ist eine Medienrevolution im Pelz eines Facebook-Konkurrenten. Die DNS von Google+ ist nicht aus dem sozialen Bedürfnissen eines Jungen erwachsen. sondern intelligent designt. Die Urfrage von Facebook … laut: Wer bist Du? Die Urfrage von Google+ lautet: Was interssiert Dich?”

Aus unserer Sicht ist Google+ eine intelligente Zusammenführung der Vorteile von Facebook, Twitter und Skype, also die Zusammenführung von 3 weitverbreiteten Ansätzen in einer Plattform:

  1. Wie auf Facebook werden eigene soziale Netze gewoben – die im Gegensatz dazu aber nicht „Freunde” sondern „Interessen” bedienen.
  2. Wie bei Twitter werden Nachrichten-Streams am laufenden Band produziert – aber individuell sortiert und intelligent verwaltet.
  3. Wie mit Skype kann der User (Video-) telefonieren – aber das mit bis zu 10 Teilnehmern gratis und gleichzeitig.

Diese 3 Mehrwert-Vorteile werden zudem noch durch 2 völlig neue Ideen entscheidend erweitert:

  1. durch Sparks: Auf einen Klick kann man hier thematische Nachrichten abrufen – für die Einrichtung genügt die Angabe eines Interesses, Themas oder Suchbegriffs. Dieser Stream stellt somit die Weiterentwicklung der bestehenden Google Alerts und Google News dar.
  2. durch Circles: Circles bietet die Möglichkeit, ganz einfach Kontakte zu Gruppen zu sortieren. Die Kontakte müssen nicht wie bei Facebook auf Gegenseitigkeit beruhen. Mit Circles erzeugt man eigene Interessensgruppen (und fragt dabei niemand mehr, ob man sein Freund sein darf), die entsprechend mit zielgenauen Informationen und Meldungen gefüttert werden.

Sascha Lobo: „Die Sollbruchstelle ist, ob Google+ aus der Nerd-Ecke in den Mainstream gelangt – Facebook hat die Welt nicht über technische Early Adaptors erobert, sondern über soziale. Google+ ist … eine geschickte Annährerung an die Zukunft der Medienrezeption, in der Nachrichten aus allen möglichen Kanälen zusammengeführt werden … Sortiert und verbreitet werden diese Quellen von einem sozialen Filter aus Multiplikatoren …”

In Zukunft doppelte Infrastrukturen?

Oliver Merx:Wer sich Social Commerce auf die Fahnen schreibt, kann, darf und muss heute alles auf eine Karte setzen: Auf Facebook! Der Begriff f-commerce ist rasend schnell aufgekommen – ein weiterer Begriff wird hinzu kommen: Vermutlich “g-commerce” oder so ähnlich! Durch Google plus wird jede Social Commerce Strategie deshalb automatisch komplexer!” Oliver Merx von crcmanager beschreibt 3 Thesen, die davon ausgehen, dass Google+ sich durchsetzen wird: 1. Social Commerce, 2. geteilte Budgets und Bundles, 3. Integration beider Netzwerke als Herausforderung (Quelle: crmmanager) .

In der Netzgemeinde wird – wie das Zitat belegt – derzeit heftig diskutiert, wie schnell Google+ kommerzialisiert ist (in der jetzigen Beta-Version lässt sich die Commerce-Ausrichtung nur erahnen, sichtbare Anzeichen gibt es derzeit noch keine). Grundsätzlich sieht man die Markmacht von Google größer als die von Facebook. Laut Analysten setzt Google derzeit 24 Dollar pro Nutzer um, Facebook dagegen 4 Dollar. Und man glaubt, dass der Social-Media-Markt groß genug für 2 Plattformen sei – zumal wenn sie sich ergänzen. Während Facebook weiterhin auf die rein soziale Komponente setzt –  und laut Mark Zuckerberg auch setzen wird, geht Google+ daran, die mediale Komponente zu besetzen, d. h. nicht die sozialen Kontakte stehen hier im Vordergrund, sondern das Bundle an Interessen, das auf Google+ medial zusammengeführt wird. Die Technik, die die Beta-Version derzeit zeigt, lässt eindeutig diesen Schluss zu.

Die Frage ist nur, ob die User dieser medialen Komponente eine genügend große Wichtigkeit für den eigenen Alltag zuweisen werden. intercorp. glaubt, dass Google+ letztendlich kein direkter Konkurrent von Facebook ist und eher als Ergänzung (aus den oben genannten Gründen) zu sehen ist.  Denn ein rein soziales Netzwerk ist Google+ auf den zweiten Blick nicht, sondern ein mediales. Wenn überhaupt, dann ist Google+ eher als direkter Konkurrent von Twitter und Skype einzustufen.

Rede und Antwort – Podiumsdiskussion Designblick Werkschau

Design in der Randregion: manchmal ein Drahtseilakt

Design in der Randregion: manchmal ein Drahtseilakt

Anlässlich der Designblick-Werkschau, bei der Arbeitsproben der Studierenden der Medien- und Textildesign-Studiengänge der Hochschule Hof ihre Designarbeiten ausstellen, findet eine Podiumsdiskussion statt, zu der wir geladen sind. Thema: „Kreativwirtschaft – Die Zukunftsbranche der Region?!”

Während die Gesamtwirtschaft seit 2003 in der Metropolregion Nürnberg um 8,8% wuchs, verzeichnete die Kreativbranche einen Zuwachs von 14,7%. Laut ”Prognos_Zukunftsatlas_2010” findet in Zukunft nur dort Bevölkerungswachstum statt, wo die Kreativbranche umfassend tätig ist. Wenn man diesen Zahlen Glauben schenkt, dann ist es das Gebot der Stunde, jetzt in der Region tätig zu werden – zumal der nordöstliche Teil Frankens aus gesellschaftspolitischer Sicht als Problemzone innerhalb Bayerns beschreiben wird.

Als Teil der Kreativwirtschaft – immerhin gehört Riegg und Partner zu den 50 größten inhabergeführten Kommunikationsagenturen Deutschlands – werden wir als Mitdiskutanten der Podiumsdiskussion unsere Sichtweisen und Vorstellungen für ein zukunftsfähiges Konzept einer Kreativ-Metroporegion Nürnberg zum Besten geben.

  • Designwerkschau der FH Hof, Campus Münchberg – Kulmbacherstraße 76
  • Werkschau-Eröffnung: Freitag, den 24.06.2011, 18 Uhr
  • Podiumsdiskussion: Freitag, den 24.06.2011, 20.30 Uhr
  • Ausstellung: 24.06.2011, 18 Uhr, bis 26.06.2011, 17 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier: http://design-hof.de/designblick2011/

intercorp. sucht mehr: mehr Programmierer, Screendesigner sowie SEMSEO-Aktivisten.

intercorp. sucht neues Personal: Schnell, clever und smart.

intercorp. sucht neues Personal: Schnell, clever und smart.

Wer intercorp. kennt, weiss, was folgende Aussage bedeutet: „intercorp. sucht neues Personal”. Wohl überlegt, exakt geplant, genau analysiert und nachhaltig zukunftsfähig. Da die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung ein klares Plus ausweist, die Kunden-Budgets sich eindeutig Richtung Online verlagern und die IT-Anforderungen nach ausgewiesenen Experten mit dem Hang zur experimentellen Neuentwicklung verlangen, ist es nun auch für intercorp. genau der richtige Zeitpunkt, auf Expansion zu setzen.

Das intercorp.-Kunden- und Leistungsportfolio spricht eine deutliche Sprache:

  1. Umfassende technische Back- und Frontend-Lösungen sowie intelligente Online-Marketing-Maßnahmen für den Online-Versandhandel.
  2. Rein onlinebasierte Geschäftsmodelle mit elektronischer Kundenakquise und CRM-basiertem Service sowie SEMSEO-Maßnahmen im Rahmen von Markenführung und Lead- und Conversion-Generierung.
  3. Umfassende Datenbanklösungen im Bereich CRM und Intranet mit Datensource- und Warenwirtschaft-Schnittstellen-Management.
  4. Umfassende Extension-Programmierung auf Grundlage bekannter Open-Source-Systeme wie Typo3, xt:commerce, Joomla, Contao, WordPress sowie Phone- und Plattform-App-Programmierung.
  5. Redaktionskonzepte, Contenterstellung und Bespielung der verschiedensten Känäle der Sozialen Netzwerke, des Foren- und Blogmanagements sowie virale Konzeptionen.
  6. Crossmediales Datenmanagement, e-mags, action-papers, e-publishing, eCommerce-Outsourcing, Newsletter-Marketing, Online-Media-Planning.
  7. Screendesign im statischen und Bewegtbild-Modus, onlinebasierte Corporate Design-Konzepte, Display-Kampagnen, App-Design, Storyboards für diverse elektronische Ausgabemedien.

Dieses Kunden- und Leistungsportfolio sucht erfahrene ProgrammiererInnen, ScreendesignerInnen und SEMSEO-AktivistInnen, die über entsprechende Arbeitsnachweise verfügen und diese fundiert und teamorientiert für unsere namhaften Kunden (deren Namen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch nennen) einbringen wollen.

Flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit, zwischen unseren Standorten in Nürnberg und Neudrossenfeld nahe Bayreuth wählen zu können, machen intercorp. ebenso zu einem interessanten Arbeitgeber wie auch die Tatsache, dass wir in Nordbayern zu den großen Neuen Medien- und Onlineanbietern gehören, der zudem in einem unternehmenseigenen Netzwerk positioniert ist, dessen crossmediales Angebotsspektrum in der Metropolregion Nürnberg einzigartig ist: Marketing, Fotostudio, PR, eCommerce-Outsourcing, SEM, On- und Offline-Beratung – oder anders gesagt: intercorp.-intervision. Eine ständige Neu- und Weiterentwicklung – auch auf experimenteller Basis – entsprechender Tools, Software- und Redaktionskonzepte sind Grundlage unseres zukunftsausgerichteten Tuns.

Weitersagen: Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder jemanden kennen, der sich davon angesprochen fühlen könnte, dann zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt bieten wir einen frühestmöglichen Eintrittstermin in Fest- oder Teilzeitanstellung, aber nicht auf Freelance-Basis (weil es in erster Linie um Planungssicherheit geht).

Wir suchen (in Kurzform) ExpertInnen aus folgenden Bereichen. Wer zwei oder mehr Haken setzen kann, ist genau richtig bei uns:
· Programmierer · IA/UX · Content Strategist · Copy Writer · Connection Planner
· Art Director · Web Designer · Video · Social Media
Genug Haken gesetzt? Dann nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf: Bewerben Sie sich jetzt!

Hallo*Erde spielt, Martell Beigang schreibt, Tim Talent liest vor – intercorp. sponsored.

Hallo*Erde, Martell Beigang und Tim Talent

sponsored by intercorp.

Interesse an einem gepflegten Start in ein entspanntes Pfingstwochenende? Dann empfehlen wir allen Erdmännchen und Erdweibchen im Bayreuther Universum Hallo*Erde am Freitag, den 10.06. um 20 Uhr in der BAT CampusGalerie im Foyer des AudiMax der Unversität Bayreuth. Hallo*Erde?

Hallo*Erde sind Martell Beigang und Tim Talent und machen handgemachte Verstärkermusik mit deutschen Texten. Hallo*Erde sind aber nicht nur 2 Personen, sondern auch 2 Veranstaltungen in einem. Denn neben der Live-Musik performen beide als Vorleser. Als Vorleser in ständig wechselnden Rollen des zweiten Musikerromans von Martell Beigang. Also: Zweimal gut.

Und: Hallo*Erde ist eine Veranstaltung des LiteraturCafés Bayreuth, einer privaten Initiative, die seit Anfang an von intercorp. unterstützt wird. Wer mehr über diese und weitere Veranstaltungen des grenzgängigen Bayreuther Veranstalters wissen möchte, dem empfehlen wir das Fan-Sein auf dessen Facebook-Seite: www.facebook.com/literaturcafe.bayreuth

Übrigens: Martell Beigang, der Romanverfasser, ist zudem Musiker bei Dick Brave, Ochsenknecht und Rosenstolz. Um noch mehr Hintergründiges zu diesem facettenreichen Künstler zu erfahren, empfiehlt sich ein Besuch der Website des LiteraturCafés: www.literaturcafe-bayreuth.de

Einen Besuch wert: Familienland Oberfranken.

Wovon noch viele Kommunen und Landesregierungen träumen, ist in Oberfranken seit Anfang April Realität: Eine umfassende Informationsplattform, die Familien Auskunft über Einrichtungen, Institutionen, Freizeitangebote und Kinderbetreuung im Regierungsbezirk von Coburg bis Hof, von Bayreuth über Bamberg bis Forchheim gibt. Das Projekt, initiiert vom Forum Zukunft Oberfranken / Oberfranken offensiv, projektiert von der Wiesbadener Agentur VorSicht, ist eine auf Typo 3-basierende web 2.0-Anwendung und Communityplattform, die von intercorp. in ihrer technischen Gesamtheit konzipiert und realisiert wurde.

Dabei setzten wir Typo3 als Basissystem ein und erweiterten diese Open-Source-Lösung mit einer Vielzahl an selbstgeschriebenen Erweiterungen, wie zum Beispiel

  1. Frontend-Benutzerverwaltung von Typo3 mit Erweiterungen aus dem TER  (Typo3 Extension Repository) mit eigenen Extensions nochmals erweitert , wodurch die Update-Fähigkeit von Typo3 und allen Fremd-Extensions erhalten wird.
  2. Eigenentwicklungen auf schlanker MVC-Basis mit Smarty-Support für die Templates und Unterstützung des Caching Framework.
  3. Datenverwaltung im Frontend auf Basis von Extbase und Fluid.
  4. Unterstützung von Anzeigeeffekten und Bedienfunktionen auf Basis von modernen JavaScript-Bibliotheken (jQuery Basis und Module), dennoch:
  5. Bedienbarkeit von notwendigen Funktionen auch ohne JS gegeben.
  6. Erreichbarkeit von relevanten Inhalten ebenfalls ohne JS gegeben.
  7. Seitentemplate per Templavoilá erstellt, dadurch:
  8. bessere Übersichtlichkeit im Backend durch ähnliche Einteilung der Content-Bereiche wie im Frontend.
  9. Möglichkeit für FCEs (Flexible Content Elements) wie z.B. die flexible Teaserbox für Redakteure im CD des Familienportals.
  10. Umformen der URLs für bessere Lesbarkeit durch Suchmaschinen und Menschen. Für eigene Erweiterungen wurde die realURL-Konfiguration entsprechend angepaßt.

Um die Möglichkeit für Softwareupdates des Typo3-Basissystems nicht zu unterbinden, wurden Änderungen der Grundsystembausteine und der Erweiterungen aus dem TER vermieden. Daneben wurden eigenentwickelte Module z. B. Flashkarten und Community-Funktionen ebenso integriert wie eine stringente CD-konforme Ausgabe von Schriften und Bildumwandler via CMS-Pflege. Alles in allem ein hochanspruchsvolles technisches Projekt, das wir in ca. 4 Monaten realisiert haben und worauf wir auch ein wenig stolz sind. Das Ganze finden Sie unter: www.familienland-oberfranken.de

Facebook #3: Places: Ihr Unternehmen richtig platzieren

Facebook Places  – Unternehmensseiten, Anmeldung und Verifizierung

Facebook Places – Unternehmensseiten, Anmeldung und Verifizierung

Sie haben ein Unternehmen, sind Restaurantbesitzer oder haben sich soeben den dritten Waschsalon gekauft? Sie sind Bleistift-Museums-Chef oder Zwiebelturmanfertigungsspezialist – und jetzt wollen Sie endlich auch bei Facebook gefunden werden?! Ihr Unternehmensaccount ist erstellt, Profilfoto hochgeladen. Ihre Mitarbeiter und/oder Kunden sind begeistert und möchten nun auch die tolle Facebookmeldung in Ihren Profilen sehen:

Ich war hier. Und die Welt muss es wissen!

Ich war hier. Und die Welt muss es wissen!

Wie also geht es?

1. Aktivieren Sie mit Ihrem Smartphone Places bei Facebook (und Ihr GPS).

2. Im Facebook-Menu wählen Sie bitte “Places” oder “Orte” aus:

Facebook Places: So geht das.

2. Facebook Places: So geht das.

3. Klicken Sie auf “Wo bist Du?” oder wählen Sie einen Vorschlag aus (bitte bei Punkt 7. weiterlesen).

Facebook Places: So geht das.

3. Facebook Places: So geht das.

4. Nachdem Sie “Wo bist Du?” ausgewählt haben, erscheint folgendes Suchfenster:


Facebook Places: So geht das.

4. Facebook Places: So geht das.

5. Suchen bzw. geben Sie einen neuen Ort (Ihr Unternehmen, Ihr Museum, Ihren Waschsalon, Ihren Stripclub) ein:

5. Facebook Places: So geht das.

5. Facebook Places: So geht das.

6. Fügen Sie das Unternehmen hinzu und ergänzen Sie die Beschreibung.

7. Facebook Places: So geht das.

6. Facebook Places: So geht das.

7. Loggen Sie sich nun bei bei Facebook (im Net, nicht auf dem Handy) mit einem Account ein, dessen E-Mail-Adresse mit Ihrem Unternehmen verknüpft ist (dies erleichtert die spätere Verifizierung!). Suchen Sie nach dem von Ihnen soeben angelegten “Ort” (er sollte auf Ihrer Pinwand als “…ist hier: …”-Post erscheinen. Rufen Sie diesen Link auf. Sie werden auf eine Seite weitergeleitet, die ungefähr so aussieht:

Places-Seite für Unternehmen bei Facebook einrichten.

Places-Seite für Unternehmen bei Facebook einrichten.

8. Klicken Sie auf “Ist das dein Unternehmen?”-Link links unten (unterhalb der Besucherzahlen, 2. Link) und bestätigen Sie, dass Sie ein “offizieller Vertreter” Ihres Unternehmens sind.

Beanspruchen Sie Ihr Unternehmen!

Beanspruchen Sie Ihr Unternehmen!

9. Füllen Sie alle nötigen Felder des folgenden Formulars aus.

Ort beanspruchen - Achtung: Sie benötigen entweder eine Unternehmens-E-Mail-Adresse oder ein eingescanntes Schriftstück.

Ort beanspruchen - Achtung: Sie benötigen entweder eine Unternehmens-E-Mail-Adresse oder ein eingescanntes Schriftstück.

10. Nach dem Absenden dieses Formulars schickt Facebook eine Mail mit folgendem Wortlaut:

“Hi, The Facebook Team has received your inquiry. We should get back to you soon. In the meantime, we encourage you to review our Help page (http://www.facebook.com/help.php).  There, you’ll find answers to many common questions. Thanks for contacting Facebook, The Facebook Team”.

Stand: 6. April 2011.

Facebook #2: Endlich privates Profil in Unternehmens-Page umändern!

Facebook-Medizin: so stärken Sie Ihr Profil, Immunsystem und den Social Media Kreislauf!

Facebook-Medizin: so stärken Sie Ihr Profil, Immunsystem und Social Media Kreislauf!

Es gibt Tausende von persönlichen Profilen auf Facebook, die ein Unternehmen oder eine Marke repräsentieren. Bisher mussten alle, die statt einem Unternehmensprofil, einer “Page”, ein privates Profil erstellt hatten, auf viele Funktionen verzichten – und außerdem fürchten, dass ihr Profil von Facebook gelöscht wird: denn die gewerbliche Nutzung eines privaten Profils wird von Facebook ausdrücklich verboten! Für ein Unternehmen – auch im weitesten Sinne – ist es zwingend notwendig, eine “Page” zu erstellen.
Es ist zwar grundsätzlich möglich, einfach eine neue, zusätzliche Unternehmensseite zu erstellen – aber wenn es schon einige oder sogar viele Freunde, bzw. Fans gibt, wird man diese mit der Aufforderung zum “Umziehen” bestenfalls langweilen – und schlimmstenfalls vergraulen!

Facebook scheint nun Verständnis für Anfängerfehler zu zeigen und bietet jetzt die Möglichkeit, ein persönliches Profil zur Unternehmens-”Page” umzuwandeln.

Was ist bei der Umwandlung zu beachten?

  • Die Übertragung ist nur mit einem verifizierten Accounts möglich: Handynummer oder Kreditkarte müssen bei Facebook hinterlegt sein.
  • Bei einer geringen Anzahl von Freunden (unter 100) kann der Name verändert werden, bei über 100 Freunden blebit der Name erhalten.
  • Fotos, Videos, Pinnwandeinträge etc. werden nicht übernommen – nur das Profilfoto wird zum Page-Profilfoto.
  • Alle Freunde werden automatisch zu Fans.
  • Durch die Änderung des Profils wird auch das “Freunde-Anzahl-Maximum” von 5000 abgeschafft.