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		<title>IFAT Mobil – Kunst auf der Stra&#223;e</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
intercorp. unterst&#252;tzt eine Kunstaktion, die Spuren auf ihrem Weg von Leipzig &#252;ber die Schweizer Alpen nach Istanbul hinterl&#228;sst und gleichzeitig Situationen archiviert, die am Rande geschehen. Der Leipziger K&#252;nstler Andreas Kie&#223;ling hat das IFAT-Mobil auf die Stra&#223;e gebracht, das als mobile Forschungseinheit, tempor&#228;rer Kunstraum, permanente Wohnung und Sampler eingesetzt wird. IFAT – Institute for Artifical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ifat-mobil.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-560" title="ifat-mobil" src="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ifat-mobil-e1283003589117.jpg" alt="Mobile Forschungseinheit, Werkstatt, Wohnraum, Kulturinstitut – Institute for Artificial Transformation" width="440" height="320" /></a></p>
<p><strong>intercorp. unterst&#252;tzt eine Kunstaktion, die Spuren auf ihrem Weg von Leipzig &#252;ber die Schweizer Alpen nach Istanbul hinterl&#228;sst und gleichzeitig Situationen archiviert, die am Rande geschehen. Der Leipziger K&#252;nstler Andreas Kie&#223;ling hat das IFAT-Mobil auf die Stra&#223;e gebracht, das als mobile Forschungseinheit, tempor&#228;rer Kunstraum, permanente Wohnung und Sampler eingesetzt wird. IFAT – Institute for Artifical Transformation </strong>– ist ein fiktives Forschungsprojekt, das in Zeiten der gro&#223;en Finanzkrisen die Bank als Medium f&#252;r sozialen Austausch identifiziert hat.</p>
<p>Andreas Kie&#223;ling baut B&#228;nke aus Materialien, die er vor Ort vorfindet. Die Bank ist Medium, um mit Menschen an diesen Pl&#228;tzen ins Gespr&#228;ch zu kommen. Die Ergebnisse dieser Kontakte werden dokumentiert und in einbruchsicheren Boxen archiviert. Jede einzelne der am Ende der Reise angesammelten Archivboxen wird als Zeitspeicher zum Kunstobjekt.</p>
<p>Zur Zeit forscht IFAT in den Schweizer Alpen. Der weitere Weg sowie die Ergebnisse der Ereignisse werden im Internet nachgezeichnet und kurz kommentiert. Diese Website realisierte intercorp.: <a href="http://www.ifat.mobi">IFAT.mobi</a></p>
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		<title>Melodien f&#252;r Melonen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[What the heck?! Funktioniert das wirklich? Das ist die Frage, die sich stellt, wenn man das erste Mal vom – zugegebenerma&#223;en logischen – Konzept des Tunebugs h&#246;rt. Oder liest. Die freie &#220;bersetzung ist ebenso schl&#252;ssig, klingt nach den F&#252;nzigern (Peter Kraus und Alexander) und auf jeden Fall nach Fr&#252;hlingsgef&#252;hlen: Melodiek&#228;fer!
Das Teil, das herk&#246;mmliche Lautsprecher &#252;berfl&#252;ssig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>What the heck?! Funktioniert das wirklich? Das ist die Frage, die sich stellt, wenn man das erste Mal vom – zugegebenerma&#223;en logischen – Konzept des <a href="http://www.tunebug-europe.de/startseite.html" target="_blank">Tunebugs</a> h&#246;rt. Oder liest. Die freie &#220;bersetzung ist ebenso schl&#252;ssig, klingt nach den F&#252;nzigern (Peter Kraus und Alexander) und auf jeden Fall nach Fr&#252;hlingsgef&#252;hlen: Melodiek&#228;fer!<br />
Das Teil, das herk&#246;mmliche Lautsprecher &#252;berfl&#252;ssig machen soll, sieht aus wie ein vollkommen unergonomische Maus. Oder ein Designer-(Bier-)Flaschen&#246;ffner. Beide Vergleiche beinhalten ein kleines St&#252;ck Wahrheit: den Tunebug kann/soll/mu&#223; man an einem multimedialen Ger&#228;t (Computer, diverse <span style="text-decoration: line-through;">Apple-</span>Lifestyle-Produkte oder andere musikmachende Ger&#228;te, die einen 3,5mm-Klinkenstecker-Eingang haben) einstecken und au&#223;erdem macht er (auch Anti-Alkoholikern) gute Laune!</p>
<p>Zur&#252;ck zum Konzept. Das ist, wie gesagt, logisch. Und einfach. Der Bug vibriert auf einer Oberfl&#228;che. Je hohler der Untergrund der Oberfl&#228;che, desto KLANG!</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fLPtTRPGYwE&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fLPtTRPGYwE&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>(&#8220;Musik f&#252;r deine Melonen&#8221; war &#252;brigens kein Hit von Peter Alexander/Kraus und &#8220;Melodien f&#252;r Melonen&#8221; ist ein Heck‘scher Versprecher. Und ein billiger Aufrei&#223;er f&#252;r die Headline. Gibt es Aufrei&#223;er f&#252;r Headlines?!)</p>
<p>Der Hersteller formuliert diese Funktionserkl&#228;rung nat&#252;rlich in besserem Deutsch, etwas diffiziler,  werblich &#252;berzeugender und ohne bescheuerte Wort- und Sinnspielereien: &#8220;.. die patentierte Surface Sound Technologie bringt mit Planarwellen Oberfl&#228;chen in Schwingung, nutzt diese als Resonanztr&#228;ger und erzeugt so einen klaren Sound. Die Klanqualit&#228;t variiert nach Beschaffenheit der Oberfl&#228;che. Beste Ergebnisse werden auf Hohlk&#246;rper (z.B. Kartons, Schachteln) und Vollholzoberfl&#228;chen erzielt. Die mit gelieferte Transport-Box sch&#252;tzt den Tunebug und dient gleichzeitig als mobile Soundunterlage. &#8230; &#8221;</p>
<p>Mit (Selbst-)Ironie gesegnete Menschen kommen eventuell auf die (bei vielen auch) naheliegende Idee &#8211; besonders, nachdem sie das Wort &#8220;Hohlk&#246;rper&#8221; h&#246;ren oder lesen – sich (oder Anderen) den Tunebug direkt auf die Stirn zu legen. Wahrscheinlich ging das auch den Erfindern so, denn es gibt nicht nur den <a href="http://www.tunebug-europe.de/the-vibe.html" target="_blank">Tunebug &#8220;Vibe&#8221;</a> (wie beschrieben), sondern auch dessen Weiterentwicklung (oder Variation?), den <a href="http://www.tunebug-europe.de/the-shake.html" target="_blank">Tunebug &#8220;Shake&#8221;</a>. Dieser wird zwar nicht direkt auf den Kopf gezurrt – aber fast. Vorausgesetzt, Sie sind genauso sportlich wie sicherheitsbewu&#223;t und bet&#228;tigen sich auf einem Ert&#252;chtigungsgebiet, das das Tragen eines Helms n&#246;tig macht, k&#246;nnen Sie den &#8220;Shake&#8221; direkt und (widerum laut Hersteller) absolut bombenfest auf Ihrer Kopfbedeckung befestigen. Die dient dann als Lautsprecher.<br />
Falls Ihnen da spontan Fragen kommen sollten, schauen Sie sich einfach mal <span style="text-decoration: line-through;">das &#252;berzeugende Video </span><a href="http://www.tunebug-europe.de/shake-videos.html" target="_blank">eines der neun &#252;berzeugenden Videos zum &#8220;Shake&#8221;</a> an.</p>
<p>Soviel zur Idee, zum Konzept und zur Handhabung des Tunebugs. Wie viele gro&#223;e Ideen, Konzepte und wahnsinnig erfolgreiche Produkte stammt auch dieses aus dem Silicon Valley!</p>
<p>(&#220;brigens arbeiten wir an einer kindgerechten Version des Tunebugs. Die wird einfach mit einem rot-mit-schwarzen-Punkten WM-Seitenspiegel-&#220;berzieher-artigem Dingens &#252;berzogen. Als Beilage erhalten die Kleinen ein B&#252;chlein mit dem Titel: &#8220;Wie der kleine Melodiek&#228;fer aus dem gef&#228;hrlichen Siliziumtal &#252;bers weite Meer bis zu Dir nach Hause fand&#8221;.)</p>
<p>Verantwortlich f&#252;r den &#252;beraus erfolgreichen Produktstart in Deutschland ist ein Vierergespann: die WBKG-Elektronik Vertriebs-GmbH aus Mainburg ist der Betreiber des Tunebug Europe Online-Shops, Pressekontakt die <a href="www.trademarkpr.eu" target="_blank">Trademark Public Relations GmbH</a> aus der bayrischen Hauptstadt, die Konzeption stammt aus der Hand der <a href="www.neuland-com.de" target="_blank">N&#252;rnberger Werbeagentur Neuland Communication GmbH</a> und die technische Umsetzung des Shops von der Internetagentur aus Oberfranken mit dem besonderen Online-Shop-Know-how <a href="http://www.intercorp.de/internet-shops.html" target="_blank">intercorp. RIEGG &amp; PARTNER GmbH</a>. Interessiert? Nicht nur f&#252;r iphone und ipad-junkies mehr als empfehlenswert. Am besten gleich hereinspaziert in den Onlineshop und ruckzuck bestellt: <a href="http://www.tunebug-europe.de/startseite.html">www.tunebug-europe.com</a></p>
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		<title>Ein Appschied auf Raten?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 14:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Apps sind nur ein &#220;bergangsph&#228;nomen. Obwohl allein dieses Jahr ca. 10 Milliarden Apps von Nutzern auf ihre Smartphones und ipads geladen werden (Marktforscher gehen davon aus, dass 2012 bereits 50 Milliarden&#8230;.), sehen die Vorseher der digitalen Welt Apps als technisch limitiertes &#220;bergangsph&#228;nomen. „Apps wird es nur so lange geben, bis die mobilen Browser leistungsf&#228;higer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Apps2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-531" title="Bald appgeschaltet?" src="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Apps2-e1281017067342.jpg" alt="Apps als Auslaufmodell?" width="583" height="408" /></a></p>
<p><strong>Apps sind nur ein &#220;bergangsph&#228;nomen. Obwohl allein dieses Jahr ca. 10 Milliarden Apps von Nutzern auf ihre Smartphones und ipads geladen werden (Marktforscher gehen davon aus, dass 2012 bereits 50 Milliarden&#8230;.), sehen die Vorseher der digitalen Welt Apps als technisch limitiertes &#220;bergangsph&#228;nomen. </strong><em>„Apps wird es nur so lange geben, bis die mobilen Browser leistungsf&#228;higer und die Datenverbindungen schneller sind. Apps sind ein &#220;bergangsph&#228;nomen&#8221;</em>, sagt Carsten Frien, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Madvertise, einem Marktplatz f&#252;r mobile Werbung. F&#252;nf bis sechs Jahre gibt er diesen plattform-eigenen, sogenannten nativen Apps noch. Dann werde das offene Internet an ihre Stelle treten. Noch haben die Apps aber Vorsprung: 54 Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland nutzen Apps; nur 50 Prozent setzen ihren Browser ein, hat das Marktforschungsunternehmen Comscore gemessen.</p>
<p>Denn <strong>Apps sind technisch gesehen von gestern</strong>, denn der Nutzer muss jede Software einzeln laden. Da es Dutzende von App-Stores, konkurrierende Betriebssysteme und Hunderte verschiedene Handys gibt, muss eine App in vielen verschiedenen Versionen entwickelt werden. Das macht nicht nur Produktion und Marketing teuer, sondern mindert auch die Chance, eine gro&#223;e Reichweite zu erzielen. utet. Das mobile Web bietet sich als L&#246;sung an&#8221;, sagt Saverio Romeo, Analyst bei Frost &amp; Sullivan. Wenn die Anwendung in einem Web-Browser l&#228;uft, gen&#252;gt eine einzige Version, auf die alle Nutzer zugreifen k&#246;nnen. <strong>HTML5</strong> hei&#223;t das Zauberwort der Web-Fraktion. Diese neueste Version der Web-Programmiersprache ist die gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die App-Economy. Zwar lassen sich mit HTML5 noch nicht so sch&#246;ne Apps f&#252;r das ganze Web wie f&#252;r die einzelnen Plattformen bauen, doch die &#246;konomischen Vorteile liegen klar auf Seiten der offenen Variante. Parallel zum Entwicklungsaufwand sinkt auch die Abh&#228;ngigkeit vom Betreiber des App-Stores. Das station&#228;re Internet hat genau diesen Weg zu einer offenen Plattform genommen, in der Nutzer auf alle Anwendungen mit Hilfe eines Browsers zugreifen k&#246;nnen. Mit dem Aufkommen schneller Breitband-Verbindungen und leistungsf&#228;higer Browser hatte propriet&#228;re Software weitgehend ausgedient.</p>
<p>Doch die nativen Apps haben im Mobilfunk einen starken F&#252;rsprecher: Apple. Das Unternehmen ist Pionier und klarer Marktf&#252;hrer in der App-Economy. Apple verdient pr&#228;chtig mit dem Verkauf der Ger&#228;te, der Beteiligung an den App-Verk&#228;ufen und bald auch an der mobilen Werbung, f&#252;r die das Unternehmen mit der &#220;bernahme von Quattro Wireless seine Werbeplattform iAd aufgebaut hat. Aufgrund seiner Marktmacht kann das Unternehmen weitgehend diktieren, welche Apps auf „seinen&#8221; iPhones und iPads laufen, wie hoch es an den Ums&#228;tzen der App-Entwickler beteiligt wird und welche Unternehmen in seinen Apps Werbung verkaufen d&#252;rfen. Zudem nimmt Apple den App-Entwicklern auch noch die direkte Kundenbeziehung weg. Langsam regt sich Widerstand. Die Frage ist, ob Apple bald ebenso wegen dieser Marktmacht angegriffen wird, wie dies von einem Jahrzehnt mit Micorsoft geschah. Die Nerd-Szene m&#246;chte weitgehend unabh&#228;ngig und frei von G&#228;ngeleien sein. So entstand Linux, so wurden Browser jenseits des Internet Explorer entwickelt usw. Ist HTML5 die Entwicklung, die nun Apple appserviert?</p>
<p><strong>intercorp. wird sich auf verst&#228;rkt mit HTML5 besch&#228;ftigen, weil wir unseren Kunden schon heute nur mit leichtem Magendr&#252;cken Apps empfehlen k&#246;nnen, denn die Entwicklung von Apps &#8211; wenigstens f&#252;r die wichtigsten Betriebssysteme iOS (Apple), Windows Mobile, Android (Google), Web OS (Palm) &#8211; kostet eine Menge Geld und es stellt sich damit immer auch die Frage nach dem &#246;konomischen Nutzen, der &#252;ber einen reinen Imagegewinn hinausgeht.</strong></p>
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		<title>Die Callcenter-Intra-Extranet-L&#246;sung.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie l&#246;st man die komplexe Anforderung, dass hausinterne Mitarbeiter und ein freies Beraternetzwerk in ganz Deutschland jederzeit und sekundenschnell alle ben&#246;tigten Informationen w&#228;hrend eines telefonischen Beratungsgespr&#228;chs vorliegen haben? Nat&#252;rlich per Internet-Technologie. Mit dem richtigen Know-how und den entsprechenden Applikationen k&#246;nnen komplexe Kommunikationsanforderungen transparent gemacht werden – besonders dann, wenn Prozesse, Strukturen und Informationen in &#252;bersichtlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_522" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img class="size-full wp-image-522 " title="98131440" src="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/98131440-e1277971502857.jpg" alt="Immer im Bilde: Informationen per Mausklick" width="420" height="314" /><p class="wp-caption-text">Immer im Bilde: Informationen per Mausklick</p></div>
<p><strong>Wie l&#246;st man die komplexe Anforderung, dass hausinterne Mitarbeiter und ein freies Beraternetzwerk in ganz Deutschland jederzeit und sekundenschnell alle ben&#246;tigten Informationen w&#228;hrend eines telefonischen Beratungsgespr&#228;chs vorliegen haben? Nat&#252;rlich per Internet-Technologie.</strong> Mit dem richtigen Know-how und den entsprechenden Applikationen k&#246;nnen komplexe Kommunikationsanforderungen transparent gemacht werden – besonders dann, wenn Prozesse, Strukturen und Informationen in &#252;bersichtlicher Form zur Verf&#252;gung stehen. F&#252;r die crestfinanz GmbH hat intercorp. diese komplette Prozessabwicklung in Form einer Online-Plattform realisiert.</p>
<p>crestfinanz ist ein Direkt-Finanzdienstleister, der Vermittlern Finanzierungsprodukte f&#252;r deren Kunden zur Verf&#252;gung stellt. Durch diese Intra-Extranet-L&#246;sung haben angeschlossene Finanzierungsvermittler und crestfinanz-Mitarbeiter jederzeit &#220;berblick &#252;ber den aktuellen Bearbeitungsstatus der einzelnen F&#228;lle. <strong>Dokumentenverwaltung, Abarbeitung von Checklisten und automatische Erstellung von dynamischen PDF-Dateien sind integrale Bestandteile des Systems. Jeder Nutzer hat st&#228;ndig anhand eines automatisch aktualisierten Dashboards den kompletten &#220;berblick &#252;ber alle Aufgaben und den aktuellen Bearbeitungsstatus.</strong> Insbesondere wichtig f&#252;r externe Finanzvermittler, die oftmals ihre Kunden per Telefon beraten.</p>
<p>Diese <strong>Online-Plattform</strong> unterst&#252;tzt somit nicht nur die Kommunikation zwischen crestfinanz und dem jeweiligen Vermittler, sondern eben auch zwischem externen Vermittler und dessen Klienten. Auf der Online-Plattform werden alle Finanzierungsanfragen erfasst und der komplette anschlie&#223;ende Bearbeitungsprozess abgebildet. Zudem ist diese Plattform auch das wesentliche <strong>Informationsmedium</strong> f&#252;r Vermittler. crestfinanz stellt so alle Informationen – wie z. B. Echtzeit-Zinsverl&#228;ufe, Produkt-Beschreibungen, News und Wissenswertes – den angeschlossenen Vermittlern zur Verf&#252;gung. Dadurch werden R&#252;ckfragen, lange Telefonate, viel Papier und Porto vermieden. Schnell, effektiv und userfreundlich – so l&#228;&#223;t es sich gut arbeiten.</p>
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		<title>Killt Porno Flash? Das freut Apple.</title>
		<link>http://www.intercorp.de/blog/?p=513</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum dass Steve Jobs Adobe offen den Kampf angesagt hat, jetzt kommt auch noch die Pornoindustrie mit voller Breitseite. Es scheint so, als ob wieder einmal des Internets wichtigste Nebensache der Welt, die Pornofilmchen, den Ausgang des Formatkrieges mitentscheidet. Eines der gr&#246;&#223;ten Pornostudios der Welt hat erkl&#228;rt, dass HTML5 die Zukunft sei. Hinter diesem kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_515" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Kartenspieler-e1277967397376.jpg"><img class="size-full wp-image-515" title="Neue Regel: Flash sticht nicht mehr" src="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Kartenspieler-e1277967397376.jpg" alt="" width="420" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Regel: Flash sticht nicht mehr</p></div>
<p>Kaum dass <strong>Steve Jobs</strong> Adobe offen den Kampf angesagt hat, jetzt kommt auch noch die Pornoindustrie mit voller Breitseite. Es scheint so, als ob wieder einmal des Internets wichtigste Nebensache der Welt, die Pornofilmchen, den Ausgang des Formatkrieges mitentscheidet. Eines der gr&#246;&#223;ten Pornostudios der Welt hat erkl&#228;rt, dass <strong>HTML5</strong> die Zukunft sei. Hinter diesem kleinen Statement versteckt sich m&#246;glicherweise eine gro&#223;e Revolution. <strong>Adobe Flash</strong>, jahrelang Standard und Mainstream f&#252;r das Abspielen von Multimedia-Anwendungen und Videos, k&#246;nnte so &#252;ber kurz oder lang von den Bildschirmen der Welt verschwinden.</p>
<p>Die Gr&#252;nde hierf&#252;r finden sich in den modernen mobilen Ger&#228;ten, denn <strong>Handybrowser</strong> werden von Flash &#252;ber die Ma&#223;en beansprucht. Um mit den Worten der Pornomacher zu sprechen: Flash zieht zuviel Saft, die Akkus sind zu schnell leer. HTML5 das neue virtuelle Viagra, weil man damit l&#228;nger kann? Unterst&#252;tzt wird dieser Angriff auf Adobe von <strong>Apple</strong>, denn die Lieblingsmarke der sexy mobile generation hat Flash bereits von ihren neuen Mobilger&#228;ten verbannt und versucht allen Web- und App-Entwicklern HTML 5 aufzuzwingen. Alle <strong>ipad-, ipod- und iphone-User </strong>kommen mit Flash &#252;berhaupt nicht mehr in Ber&#252;hrung. Die Kampf zwischen Adobe und Apple scheint entschieden, denn die Herren und Damen der virtuellen Lust habenbeschlossen, dass „sobald alle Browser HTML5 unterst&#252;tzen, werden wir alle auf HTML5 setzen”. Genau betrachtet h&#228;ngt diese Entwicklung nur noch an einem veralteten – aber nach wie vor am meisten verbreiteten – Browser, dem <strong>Internet Explorer 8</strong>. Vielleicht der letzte kleine Stolperstein in dieser Entwicklung, den der I.E. ist der Browser von <strong>Microsoft</strong>. Und Microsoft und Apple k&#246;nnen sich ja bekanntlich nicht so gut leiden&#8230;</p>
<p>F&#252;r HTML5 spricht, dass viele Websites f&#252;r Multimedia-Anwendungen mit dem <strong>Flash-Player</strong> ein kleines <strong>Plugin</strong> ben&#246;tigen, was bedeutet, dass der User immer wieder mal ein Update durchf&#252;hren  bzw. eine neue Flash-Version installieren muss. Der neue Web-Standard HTML5 ist f&#252;r den User insofern komfortabler, da er Multimedia-Anwendungen direkt im Browser abspielen kann. Aber das Internet w&#228;re ja nicht das Internet, wenn jetzt innerhalb der HTML5-Gemeinde nicht eine heftige Diskussion entbrennen w&#252;rde. Zwischen dem World Wide Web Consortium (W3C) und der Hypertext Application Working Group (WHATWG), beides Schwergewichte in der Webentwickler-Szene ist ein offener Streit &#252;ber die Standards ausgebrochen. Ergebnis: Diese Unstimmigkeiten scheinen zwei voneinander abweichende HTML5-Spezifikationen zur Folge zu haben. Ist halt wie immer: Wenn zwei sich streiten, &#228;rgert das den Dritten – in diesem Fall uns, da wir uns wieder einmal mit zwei L&#246;sungen f&#252;r eine Anwendung herumschlagen m&#252;ssen. Aber das kennen wir ja, deswegen: business as usual.</p>
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		<title>M&#246;dlareuth – auf dem Weg zum Grimmepreis?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:03:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[M&#246;dlareuth - die Amerikaner nannten das kleine Dorf am Rande Oberfrankens „Little Berlin” &#8211; ist f&#252;r den diesj&#228;hrigen Grimme Online Award nominiert. Na ja nicht ganz: Nominiert wurden 19 Volont&#228;re der Axel Springer Akademie, die eine Woche in Little Berlin verbracht hatten, um die Einwohner ihre Geschichte erz&#228;hlen zu lassen, denn in M&#246;dlareuth ist 1989 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_506" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img class="size-full wp-image-506" title="M&#246;dlareuth - geteiltes Dorf in Oberfranken" src="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Bild-4.png" alt="M&#246;dlareuth - geteiltes Dorf in Oberfranken" width="420" height="240" /><p class="wp-caption-text">M&#246;dlareuth - geteiltes Dorf in Oberfranken</p></div>
<p><strong>M&#246;dlareuth</strong> <strong>- die Amerikaner nannten das kleine Dorf am Rande Oberfrankens „Little Berlin” &#8211; ist f&#252;r den diesj&#228;hrigen Grimme Online Award nominiert</strong>. Na ja nicht ganz: Nominiert wurden 19 Volont&#228;re der Axel Springer Akademie, die eine Woche in Little Berlin verbracht hatten, um die Einwohner ihre Geschichte erz&#228;hlen zu lassen, denn in M&#246;dlareuth ist 1989 das erste Mauerst&#252;ck gefallen, lange bevor es der Berliner Mauer an den Kragen ging.<br />
In diesem Webspecial werden sowohl die journalistischen wie technischen M&#246;glichkeiten des Internets ausgesch&#246;pft: Crossmedial wir gro&#223;e Geschichte im Kleinen erz&#228;hlt: <a href="http://www.littleberlin.de">www.littleberlin.de</a><br />
Ein hochinteressantes Projekt wie wir finden und ein Zeugnis oberfr&#228;nkischem Widerstandsgeistes am Ende der ehemaligen Welt zwischen Oberfranken und Th&#252;ringen. Stimmen Sie mit ab und geben Sie M&#246;dlareuth die Chance, Grimmepreistr&#228;ger zu werden.</p>
<p>Apropos Grimmepreis: <strong>Auch unsere gesch&#228;tzter Foodstylist Stevan Paul ist nominiert mit seinem Blog:</strong> <a href="http://nutriculinary.com/">NutriCulinary.com</a>. In diesem Blog dreht sich alles um gutes Essen. Rezepte, Tipps, Empfehlungen und Reiseberichte rund ums Essen vom gelernten Koch und gesch&#228;tzten Buchautor Stevan Paul, der sozusagen nebenbei auch f&#252;r das Fooddesign der Riegg&amp;Partner Werbeagentur zust&#228;ndig ist. Vor allem aber richtet sich das Foodblog an bewusste Genie&#223;er und m&#246;chte Bewusstsein f&#252;r hochwertige Lebensmittel schaffen. Die sch&#246;nen Fotos gibt es nat&#252;rlich trotzdem, denn, wie gesagt, arbeitet Stevan Paul als Foodstylist. Nat&#252;rlich auch eine Abstimmungsempfehlung.</p>
<p>Apropos Grimme-Preis: Er ist die wichtigste Auszeichnung f&#252;r Fernsehsendungen in Deutschland. Seit 1964 w&#252;rdigt es damit Produktionen und Fernsehleistungen, die „die  spezifischen M&#246;glichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise  nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild f&#252;r die Fernsehpraxis sein  k&#246;nnen“ (Statut des Grimme-Instituts). Neben dem Adolf-Grimme-Preis vergibt das Institut au&#223;erdem den Grimme Online Award sowie den Deutschen Radiopreis<a title="Deutscher Radiopreis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Radiopreis"></a>. Zur Abstimmung f&#252;r den Publikumspreis des Grimme Online Award f&#252;r <a href="http://www.tvspielfilm.de/gewinnspiele/grimme/wahl/">Little Berlin und NutriCulinary</a></p>
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		<title>Geld verdienen mit „Thank You Economy”</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:50:59 +0000</pubDate>
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Die Frage ist so alt wie das Web selbst: „Wie kann man mit Inhalt Geld verdienen?” Gerade in letzter Zeit haben viele Verlage angek&#252;ndigt, Teile ihrer Onlineangebote nur noch gegen Bezahlung anzubieten. So kann man die New York Times online nur noch gegen Entrichtung einer Geb&#252;hr lesen. Trotzdem bleibt abzuwarten, ob sich derartige Angebote durchsetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_489" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img class="size-full wp-image-489" title="Micropayment Flattr" src="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/flattr-logo-e1275467235331.jpg" alt="Micropayment-Dienst Flattr" width="420" height="90" /><p class="wp-caption-text">Flattr – nur das zahlen, was Sie wollen</p></div>
<p><strong>Die Frage ist so alt wie das Web selbst: „Wie kann man mit Inhalt Geld verdienen?” Gerade in letzter Zeit haben viele Verlage angek&#252;ndigt, Teile ihrer </strong>Onlineangebote nur noch gegen Bezahlung anzubieten. So kann man die New York Times online nur noch gegen Entrichtung einer Geb&#252;hr lesen. Trotzdem bleibt abzuwarten, ob sich derartige Angebote durchsetzen k&#246;nnen, denn viele Versuche haben bisher das Gegenteil bewiesen.</p>
<p>Geht man davon aus, dass auch in Zukunft nur wenige Medienangebote durch Onlinewerbung in die schwarzen Zahlen gelangen werden, bleibt die Frage nach einer Alternativl&#246;sung zum umstrittenen und mit enormen Reichweiteneinbu&#223;en verbundenen Schritt zum Zahlungszwang. <strong>Ganz im Geiste eines offenen (und vielleicht auch demokratischen) Internets ist eine neue Initiative, die auf das freiwllige Bezahlen f&#252;r Gratis-Content setzt.</strong> So unterst&#252;tzt der Onlinenutzer seine favoritisierten Inhalte und unterst&#252;tzt Sie monit&#228;r, um deren &#220;berleben zu sichern. <strong>Diesem Gedanken hat sich <em><a href="http://flattr.com">flattr</a></em> verschrieben</strong></p>
<p>Flattr ist ein junges Startup mit prominenter Beteiligung: Peter Sunde, Mitbegr&#252;nder Torrent-Suchmaschine The Pirate Bay, ist einer der zwei K&#246;pfe hinter dem neuen Dienst, welcher auf der Idee der “<strong><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/10/31/gary-vaynerchuk-the-thank-you-economy/">Thank You Economy</a></strong>” basiert. <strong>Dabei dreht sich alles um die M&#246;glichkeit von Usern, f&#252;r Qualit&#228;tscontent freiwillig und in jeder beliebigen H&#246;he zu zahlen, statt Anwender kompromisslos zu einer Zahlung zu zwingen.</strong></p>
<p>Wer bei Flattr mitmachen m&#246;chte, zahlt monatlich einen selbst gew&#228;hlten Betrag auf sein Flattr-Konto ein (Untergrenze zwei Euro). Fortan kann man jedes Mal, wenn sich auf einer Site ein Flattr-Button befindet und man das dort Vorgefundene f&#252;r belohnenswert h&#228;lt, auf den Button klicken, um ihn zu “flattern”.</p>
<p>Am Monatsende wird die von Nutzern eingezahlte Summe gleichm&#228;&#223;ig zwischen allen Inhalteanbietern aufgeteilt, die sie “geflattert” haben. Je nach pers&#246;nlichem Flattr-Budet kann es sich dabei pro Person um Centbetr&#228;ge handeln, die an einzelne Mediensites oder Blogs ausgezahlt werden. In der Summe jedoch kann dadurch ein nettes S&#252;mmchen f&#252;r angeschlossene Sites zusammenkommen. Soweit jedenfalls die Vorstellung der Flattr-Macher.</p>
<p>Voraussetzung daf&#252;r, dass dieses System funktioniert, sind sowohl eine m&#246;glichst gro&#223;e Zahl beteiligter Blogs und Websites, als auch Hundertausende oder besser Millionen Anwender, die einmal pro Monat Geld bei Flattr einzahlen. Positiv auswirken k&#246;nnte sich hierbei Peter Sundes Bekanntheitsstatus, wobei nat&#252;rlich fraglich ist, inwieweit Vertreter gro&#223;er Mainstreamverlage &#252;berhaupt zu Gespr&#228;chen mit einem ehemaligen “Piraten” bereit sind.</p>
<p><strong>Wahrscheinlicher ist aber ohnehin, dass sich Flattr vornehmlich an kleinere Medienangebote, Blogs und Webpr&#228;senzen des Long Tail wendet. F&#252;r diese spricht im Grunde nichts gegen ein unverbindliches Ausprobieren.</strong> Hier gehts zu <a href="http://flattr.com">Flattr</a></p>
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		<title>Neue Medien + neue Ideen + Stop Motion</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:09:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neue Medien. Internet. Werbung. Suchmaschinen. Waschmaschinen. Oberfranken. Tulpen. Lego. Kreativit&#228;t. Ideen. Schnapsideen. Schlagworte. Schlagsahne. Monster. Star Wars. Star Kregen. Ziegelsteine. Ziegel. Google. Netzwerk. Werkeinstellung. 
Alles Einstellungssache. Wir machen Internet. Auch. Und Filme. Manchmal. Nicht f&#252;r Cannes. Aber FAST. SLOW. STOP! Don&#8217;t stop the motion – do STOP MOTION. Wettbewerbe, wo Webagenturen willig Wollsteine werfen?! Wahnsinn.Wollstein? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Medien. Internet. Werbung. Suchmaschinen. Waschmaschinen. Oberfranken. Tulpen. Lego. Kreativit&#228;t. Ideen. Schnapsideen. Schlagworte. Schlagsahne. Monster. Star Wars. Star Kregen. Ziegelsteine. Ziegel. Google. Netzwerk. Werkeinstellung. </p>
<p>Alles Einstellungssache. Wir machen Internet. Auch. Und Filme. Manchmal. Nicht f&#252;r Cannes. Aber FAST. SLOW. STOP! Don&#8217;t stop the motion – do STOP MOTION. Wettbewerbe, wo Webagenturen willig Wollsteine werfen?! Wahnsinn.Wollstein? Das Wettbewerbsmotto. H&#228;h? Aber jetzt im Ernst: Kreativwettbewerbe bringen uns zu H&#246;chstleistungen. Normalerweise schaffen das nur Kunden. Die eine <a href="http://www.intercorp.de/blog/?p=353" target="_blank">Homepage</a> wollen. Oder eine Website. Oder andere, tolle WEB-NET-SEO-CMS-ETC-L&#246;sungen.</p>
<p>intercorp. belegte mit dem Stop-Motion-Film &#8220;on line with woll stein&#8221; den zweiten Platz bei einem gut besuchten secret venue Kreativwettbewerb. Klickwunsch.*</p>
<p><object width="400" height="305"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uZeu_28oDIg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uZeu_28oDIg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="305"></embed></object></p>
<p>*Ein Blog muss keinen Sinn machen. Er sollte sinnvoll sein. Zumindest meistens. Divergent agierende Blogeintr&#228;ge (wobei ein Blogeintrag strenggenommen nicht agieren kann) dienen dem Reichtum des Kontrastes; zudem ist dieser Eintrag eine Adaptation aus dem Inhalt des hier gezeigten Films. Wir danken der Kommunbr&#228;u f&#252;r den fl&#252;ssigen Workflow und Florida, das unserem gr&#246;&#223;ten Skeptiker w&#228;hrend der Dreharbeiten Asyl gew&#228;hrt hat.</p>
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		<title>Kunstfotografie made by Jennifer Braun</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:29:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[intercorp., die Werbeagentur aus Oberfranken und Riegg &#038; Partner scheinen eine Brutst&#228;tte der Avantgarde bzw. der zeitgen&#246;ssischen Kunst zu sein. Jetzt ist es schon wieder passiert: Jennifer Braun, ehemalige Fotoauszubildende mit einer von der IHK-ausgezeichneten Abschlusspr&#252;fung hatte sich danach nach Dortmund auf den Weg gemacht, um Fotodesign zu studieren. Jetzt liegt die Diplomarbeit vor und das Studium ist beendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_445" class="wp-caption aligncenter" style="width: 474px"><a href="http://www.jennifer-braun.de/"><strong><strong><img class="size-full wp-image-445" title="Jennifer Braun und die Kunst des Fotodesigns." src="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/jenny-e1272362520121.jpg" alt="Jennifer Braun und die Kunst des Fotodesigns." width="464" height="231" /></strong></strong></a><p class="wp-caption-text">Jennifer Braun und die Kunst des Fotodesigns.</p></div>
<p><strong>intercorp. und Riegg &amp; Partner scheinen eine Brutst&#228;tte der Avantgarde bzw. der zeitgen&#246;ssischen Kunst zu sein.</strong> Jetzt ist es schon wieder passiert: Jennifer Braun, ehemalige Fotoauszubildende mit einer von der IHK-ausgezeichneten Abschlusspr&#252;fung hatte sich danach nach Dortmund auf den Weg gemacht, um Fotodesign zu studieren. Jetzt liegt die Diplomarbeit vor und das Studium ist beendet. <strong>Wir vom Land gratulieren begeistert und weisen wieder einmal darauf hin, wie k&#252;nstlerisch fruchtbar der Boden in Oberfranken und rund um Neudrossenfeld ist.</strong></p>
<p>Unter dem Titel<strong> <em>Mora</em></strong> (lat.: Verweilen, Verz&#246;gerung) entstanden im Herbst Winter 09/10 Fotografien ihrer oberp&#228;lzischen Heimat &#8211; auf den ersten Blick melancholisch, auf den zweiten verwirrend, da Plastikfolie die Landschaftbilder partiell abdeckt und auf den dritten lyrisch. Jenny schreibt im Schlusswort ihrer vorliegenden Diplomarbeit: „<em>Meine Arbeit zeigt Zust&#228;nde zwischen geschützt und ungeschützt, zwischen innen und au&#223;en. In den Bildern entschleunigen tempor&#228;re Raum- und Fl&#228;chengebilde die Zeit. Ein Augenblick, der Schutz bietet wird in die L&#228;nge gezogen: Mora,” </em>um im Weiteren darauf hinzuweisen<em>, warum sie in die orgin&#228;re, nebelverhangene Landschaft Plastikfolie einsetzt: ”Wei&#223;e Folie umschlie&#223;t B&#228;ume und Wiesen, eine dicke Nebelschicht<br />
legt sich auf die Felder und Schnee bedeckt die Landschaft. Die Natur ist in einen Mantel gehüllt. Ich lasse Folien zu fragilen Konstrukten werden, die nur tempor&#228;r für die Dauer der Aufnahmen existieren. Diese semi-transparenten Gebilde dienen als ephemere Schutzschichten und Schutzr&#228;ume. Sie verk&#246;rpern Leichtigkeit, sie nehmen die Last. Es entstehen kleine Nester zum Verkriechen, Hüllen zum darunter schlüpfen.”</em></p>
<p>Mit diesen Fotoarbeiten beweist<em> </em>Jennifer Braun, dass die Grenzen zwischen Kunst, Design und Werbung flie&#223;end sind<em>, </em>flie&#223;end insofern, weil hierbei technischen Fertigkeiten ebenso gefragt sind, wie ein &#228;sthetischer Blick, eine &#252;berzeugende Bildkomposition und ein Konzept, das aus dem Bild mehr macht als die reine Abbildung von Wirklichkeit.<em> </em><strong>Weitere Informationen zu Jenny finden Sie hier: <a href="http://www.jennifer-braun.de">www.jennifer-braun.de</a></strong></p>
<p><span style="color: #999999;">Eine Frage in eigener Sache: Ist Webdesign Kunst oder Kommerz? Als Werbeagentur f&#252;r Webdesign entwickeln wir schlie&#223;lich nutzerfreundliche, sch&#246;ne Konzepte f&#252;r Ihren Internetauftritt. Auf jeden Fall k&#246;nnen Sie sicher sein, dass wir die Kunst beherrschen, genau Ihren Geschmack zu treffen und trotzdem alle technischen Aspekte (wie die Suchmaschinen-Optimierung, das Newslettersystem und alles, was Sie sonst noch w&#252;nschen) zu ber&#252;cksichtigen, um eine kunstvolles, virtuelles Gebilde zu schaffen, mit dem Sie mehr als zufrieden sein werden!</span></p>
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		<title>Homepage, Website, Webseite. Wie meinen?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 21:21:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie wollen eine neue Homepage? K&#246;nnen Sie haben. Und dann auch noch alle Webseiten, die Sie zus&#228;tzlich zur Homepage brauchen, um eine prima Website zu bekommen. Au&#223;erdem beraten wir Sie, welche Domain zu Ihnen passt, was eine Baustelle mit dem Internet zu tun hat und warum manche Begriffe nach E-Selsbr&#252;cken schreien. intercorp. (die Werbeagentur, die zwischen Bayreuth und Kulmbach liegt) macht Schlu&#223; mit missverst&#228;ndlich. Lustig, wa?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_354" class="wp-caption aligncenter" style="width: 391px"><img class="size-full wp-image-354" title="&quot;Eine neue Homepage f&#252;r Ihr Unternehmen?&quot;, &quot;Website und Webseite - ist doch alles gleich!&quot;: intercorp. r&#228;umt auf mit Missverst&#228;ndnissen." src="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/97532633-e1271933642783.jpg" alt="&quot;Eine neue Homepage f&#252;r Ihr Unternehmen?&quot;, &quot;Website und Webseite - ist doch alles gleich!&quot;: intercorp. r&#228;umt auf mit Missverst&#228;ndnissen." width="381" height="175" /><p class="wp-caption-text">&quot;Eine neue Homepage f&#252;r Ihr Unternehmen?&quot;, &quot;Website und Webseite - ist doch alles gleich!&quot;: intercorp. r&#228;umt auf mit Missverst&#228;ndnissen.</p></div>
<p>Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm! Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer <strong>Homepage, einer Webseite, einer Website und einer Domain</strong>? F&#252;r Kinder gibt’s Fernsehsendungen mit einem Nagetier – und bei intercorp. gibt’s Auskunft auf nagende Fragen. Frei von Tieren, eigentlich. (Aber wir bedienen gerne mit obigem Bild das Kindchenschema und sichern uns so Ihre Aufmerksamkeit!)<br />
Zur&#252;ck zum Thema. Wir als <strong>Internetagentur sind Ihr professioneller Ansprechpartner f&#252;r Webshop, Webdesign, <a href="http://www.intercorp.de/social-media.html" target="_self">Social Media</a>, New Media und Content-Management</strong> – aber wir m&#246;chten auch, dass unsere Kunden (in <strong>Oberfranken, Franken</strong> und dem Rest der Welt) (und die, die es mal werden wollen!) mehr wissen als andere!<br />
Deshalb heute ein kleiner Exkurs in die <strong>wahnsinnige Welt der wunderlichen Webbegriffe</strong>. Wir beginnen mit dem Begriff <strong>„Homepage“</strong>. Er stammt aus dem Englischen (, ist auch noch englisch) und setzt sich aus den Worten „Home“ f&#252;r „Heim“ oder „Zuhause“ und „Page“ f&#252;r „Seite“ zusammen. Heimseite also. Warum wir in Deutschland den englischen Begriff &#252;bernommen haben, erschlie&#223;t sich h&#246;chstwahrscheinlich jetzt: Heimseite klingt bei weitem nicht so englisch und au&#223;erdem sind die Mundbewegungen beim deutschen Wort auch nicht so sch&#246;n Martin-Schneider-ig (das war/ist der mit dem „Aaschebeeschahhh“).</p>
<p>Gut. Aber was ist jetzt mit der Homepage? Die meisten Menschen verwenden den Begriff folgenderma&#223;en: „<strong>Wir brauchen dringend eine neue Homepage</strong>!“ Was sie meinen ist: „Wenn man unser Unternehmen im Internet sucht, findet man nix oder eine Seite mit h&#252;pfenden M&#228;nnchen, interessanten Farben und vielen verstreuten Bildern. Wir brauchen dringend was Gescheites. Wir brauchen einen <strong>neuen Internetauftritt</strong>!“ Und was ist jetzt der <strong>Unterschied zwischen Homepage und Internetauftritt</strong>?! Ganz einfach. Die Homepage ist quasi dasselbe wie die Einleitung eines Buches, der Flur eines Hauses, die Speisekarte eines Mehrgang-Menues oder der erste Blick in einer Liebesbeziehung: sie ist die erste Seite, auf die Ihr Besucher trifft. Sonst nix. Eine Homepage, eine Seite.</p>
<p>Die Seiten, die „danach“ (oder nebenan, obendrauf, schr&#228;g dahinter – das ist im virtuellen Raum auch Definitionssache) kommen, sind <strong>Webseiten. Wohlgemerkt: WebSEITEn</strong>. Davon kann es viele geben.<br />
Noch mehr und auch weniger. Ganz nach Wahl und Wunsch. Der Inhalt spielt da keine Rolle: Seite ist Seite.<br />
Die messerscharfe Schlussfolgerung, dass „Website“ einfach nur die komplett englische Version von „<strong>Webseite</strong>“ ist, k&#246;nnte stimmen. Tut sie aber nicht („Seite“ hie&#223;e &#252;brigens auch eher „page“).</p>
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<div id="attachment_371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 454px"><a href="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Bild-11.png"><img class="size-full wp-image-371" title="Gro&#223; werden im Internet? Die Webagentur intercorp. zeigt Ihnen, wie das geht!" src="http://www.intercorp.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Bild-11-e1271933092417.png" alt="Gro&#223; werden im Internet? Die Webagentur intercorp. zeigt Ihnen, wie das geht!" width="444" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Gro&#223; werden im Internet? Die Webagentur intercorp. zeigt Ihnen, wie das geht!</p></div>
<p>Am ehesten kann man sich das so merken (&#228;hnlich wie bei der korrekten Schreibweise von E-Mail – wie U-Bahn oder D-Zug): „web site“ ist fast das gleiche wie eine „<strong>building site“! Eine Baustelle</strong> also – eine Fl&#228;che, auf der sich was tut. Der ganze Bereich (egal, wie gro&#223;) hei&#223;t „site“. Das passt eben auch sehr gut auf den Begriff „website“: der komplette Bereich, alle Seiten, auch der Eingangsbereich – beliebig erweiterbar, aber trotzdem ein Ganzes. (Allerdings muss sich eine Website von einer Baustelle dahingehend unterscheiden, dass das Betreten ausdr&#252;cklich erlaubt sein sollte. Das mit den „Eltern haften f&#252;r ihre Kinder“ kommt wiederum sehr auf die Inhalte an&#8230; )<br />
Und die Domain? Das ist die Anschrift der Baustelle. Ganz knapp gesagt.*</p>
<p><strong>Also – noch mal ganz kurz zusammengefasst:<br />
Website</strong>: alle Seiten eines Internetauftritts, inklusive der Homepage und der Webseiten.<br />
Internetauftritt, Webpr&#228;senz und Internetpr&#228;senz – das sind die Begriffe, die das Wort „website“ eleganter umschreiben.<br />
<strong>Homepage</strong>: die erste Seite einer Website: Theoretisch das „Herzlich Willkommen“ – aber die beiden Worte sollten nirgends zu finden sein &#8230; Alternative Begriffe: Titelseite, Einstiegsseite.<br />
<strong>Webseite</strong>: Seite einer Website.<br />
<strong>Domain</strong>: im Groben &#8211; die „Adresse“ einer Website.*</p>
<p><em>*Eigentlich ist eine <strong>Domain streng genommen der Ersatz f&#252;r die numerische IP-Adresse</strong> – denn wer kann sich schon sooo lange Nummern merken? Deshalb hat sich ein findiger Kopf  das „Domain Name System“ (DNS) ausgedacht. Dieses System ist enorm hilfreich, denn mit ihm k&#246;nnen die W&#246;rter und Zahlen ausgew&#228;hlt werden, die dann allgemein unter dem Begriff „Domain“ oder „Dom&#228;ne“ bekannt sind. (Redaktionelle Freigabe W. H.)<br />
</em></p>
<p>Und in eigener Sache:</p>
<p>intercorp. – Die <a href="http://www.intercorp.de/anfahrt.html" target="_self">Werbeagentur aus Oberfranken</a> bietet L&#246;sungen: Bei <strong>Homepage, Webseiten, Website, Ihrem Auftritt im Internet, Webdesign, Programmierung, Newslettersystem, Shopsystem und CMS</strong>. Und allen anderen Bereichen, die es im Bezug auf das Internet so gibt. Wir k&#246;nnten die hier auch alle aufz&#228;hlen, aber dann sieht es so nach <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> aus. Die gibt&#8217;s bei uns &#252;brigens auch. (Die Abk&#252;rzung daf&#252;r hei&#223;t &#252;brigens seltsamerweise <strong>SEO</strong>. Weil der Begriff auf Englisch Search-Engine-Optimization hei&#223;t.) Manche Leute sagen auch <strong>Googleoptimierung</strong> dazu. (SMO sagt unseres Wissens nach niemand!) Aber es gibt auch noch andere Suchmaschinen. Yahoo. Bing. Und die, die Regenw&#228;lder rettet: <a href="http://de.forestle.org/" target="_blank">Forestle.</a> Auf alle F&#228;lle kennen wir uns aus. Testen Sie uns doch mal. Es gibt auch <strong>kostenlosen Kaffee</strong>. Den macht meistens K&#246;nig Gerd f&#252;r unsere Kunden. (Oder <strong>Fergus W&#252;nschmann</strong>. Der ist aber nur der Chef.)</p>
<p>Was macht eigentlich intercorp., die <a href="http://www.intercorp.de/">Agentur? Internet</a>. Webdesign. Werbung. CMS. Und vieles mehr. Einfach mal Kontakt aufnehmen und mehr erfahren!</p>
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